Grippe – hartnäckige Mythen und echte Fakten

Es gibt eine Vielzahl von Mythen, die sich um die Grippeimpfung ranken. Da es sich bei der echten Grippe um eine ernste Erkrankung handelt, ist es wichtig, die Fakten zu kennen um die Mythen zu entlarven.

Grippe: „Die Impfung gegen
Grippe schützt in der Regel für
eine Saison und sollte daher
jährlich aufgefrischt werden.“

„Die Grippeimpfung macht mich erst recht krank!“ Ist das wirklich so? Oder warum kann das gar nicht sein? Im Video werden hartnäckige Mythen zur Grippeimpfung vorgestellt und auf ihren Wahrheitsgehalt hin untersucht. Es wird erklärt, wieso die echte Grippe (Influenza) kein grippaler Infekt ist, weshalb Antibiotika nicht gegen Grippe wirken und warum Grippe nicht nur für ältere Menschen gefährlich sein kann. Diese und weitere Fakten zur Grippe helfen zu erkennen, warum eine Grippeimpfung sinnvoll ist.

Bei der echten Virusgrippe fühlen sich Infizierte schlagartig krank, klagen über hohes Fieber sowie starke Kopf- und Gliederschmerzen. Gefürchtet sind Komplikationen wie eine Lungenentzündung oder Herzmuskelentzündung, die schwerwiegend verlaufen können. Während sich bei einer Erkältung im Regelfall innerhalb weniger Tage eine deutliche Besserung einstellt, kann eine Grippe langwieriger verlaufen.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung Menschen über 60 Jahren, Schwangeren sowie Personen jeden Alters mit Grunderkrankungen, wie z.B. chronischen Lungenerkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Immundefekten.

Das Video zu den Grippe-Mythen und den Fakten zur Grippeimpfung finden Sie hier:

Zum Video

Quelle: 
BORCHERT & SCHRADER public relations GmbH,
16.11.2017

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