Kardiogener Schock – weniger ist hier mehr

Bei Herzinfarkt-Patienten mit kardiogenem Schock ist es ratsam, sich bei der Revaskularisation zunächst nur auf die Infarktarterie zu konzentrieren. Werden mehr Gefäße behandelt, erhöht sich die Sterblichkeit.

Von Peter Overbeck

Infarkt-Patienten profitieren mehr
von der einfacheren und weniger
aggressiven Standardstrategie. Dabei
wird zunächst nur die "schuldige"
infarktrelevante Koronarläsion
(culprit lesion) revaskularisiert.
© [M] ag visuell / Fotolia | Medtronic

Quelle: 
Ärzte Zeitung online,
20.11.2017

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